Es gibt Stimmen, die behaupten, dass sich Photovoltaik nicht lohnt. Diese Aussage hören wir als Solartechnik-Fachbetrieb regelmäßig – vor allem von Menschen, die sich mit der aktuellen Marktsituation noch nicht im Detail beschäftigt haben. Denn die Rahmenbedingungen für Photovoltaikanlagen haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert.
Photovoltaik bezeichnet die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie. Für viele private Haushalte ist sie ein zentraler Schritt in Richtung energetischer Unabhängigkeit, Kostenersparnis und Klimaschutz. In diesem Artikel beleuchten wir zunächst die Argumente, warum manche meinen, dass sich Photovoltaik nicht rechne. Danach zeigen wir anhand konkreter Daten und Beispiele, warum die Investition heute wirtschaftlich sinnvoll sein kann – vor allem bei richtiger Planung und passendem Anlagendesign.
Das Wichtigste in Kürze: Photovoltaik rechnet sich heute für die meisten Haushalte – nicht trotz, sondern wegen der veränderten Rahmenbedingungen. Die Amortisationszeit liegt typischerweise zwischen acht und zwölf Jahren. Wer den erzeugten Strom selbst nutzt, spart deutlich mehr als durch Einspeisung verdient werden könnte. Steuerliche Vorteile, Förderungen und die 0 % Mehrwertsteuer senken die Einstiegshürden und machen Solarstrom zur wirtschaftlich sinnvollen Entscheidung.
Warum manche sagen, dass sich Photovoltaik nicht lohnt
Viele Kritikpunkte gegenüber Photovoltaikanlagen beruhen auf alten oder veralteten Informationen. Die häufigsten Aussagen sind:
- Photovoltaik ist zu teuer in der Anschaffung.
- Die Einspeisevergütung ist zu niedrig.
- Der Eigenverbrauch ist zu gering, um wirtschaftlich zu sein.
- Die Dachausrichtung ist ungeeignet.
- Die Technik ist störanfällig und wartungsintensiv.
Diese Argumente hatten in der Vergangenheit zum Teil ihre Berechtigung. Heute sind sie – mit wenigen Ausnahmen – nicht mehr haltbar. Im Folgenden beleuchten wir diese Einwände im Detail.
Hohe Investitionskosten und lange Amortisationszeiten
Einer der häufigsten Kritikpunkte lautet: Photovoltaik lohnt sich nicht, weil die Investitionskosten zu hoch und die Amortisationszeiten zu lang seien. Tatsächlich entstehen bei der Anschaffung einer PV-Anlage zunächst Kosten für:
- Solarmodule
- Wechselrichter
- Montagematerial
- Stromspeicher (optional)
- Planung, Anschluss und Installation
Sinkende Einspeisevergütung und regulatorische Unsicherheit
Ein weiterer Kritikpunkt ist die sinkende Einspeisevergütung. Tatsächlich erhalten Betreiber von Photovoltaikanlagen, die Strom ins öffentliche Netz einspeisen, heute weniger als früher. Das ist korrekt und ein oft genannter Einwand, etwa auf zolar.de.
Die aktuelle Einspeisevergütung für kleine Anlagen liegt bei ca. 8 Cent pro kWh – früher waren es 40 Cent. Kritiker folgern daraus, dass sich Photovoltaik nicht lohnt, wenn der eingespeiste Strom kaum vergütet wird. Was jedoch häufig übersehen wird: Die Wirtschaftlichkeit basiert heute nicht mehr primär auf Einspeisung, sondern auf dem Eigenverbrauch. Strom aus dem Netz kostet mittlerweile 30 bis 40 Cent pro kWh. Wer also seinen eigenen Solarstrom nutzt, spart deutlich mehr, als er durch Einspeisung einnehmen würde. Regulatorische Änderungen (z. B. durch das EEG) sorgen für Verunsicherung – doch aktuell sind die Rahmenbedingungen für private Anlagenbetreiber so günstig wie selten zuvor: 0 % Mehrwertsteuer, keine Einkommensteuer auf Einspeisung und attraktive Förderprogramme.
Geringe Eigenverbrauchsquote – viel Strom wird eingespeist
Ein weiteres Argument lautet: Photovoltaik lohnt sich nicht, weil zu viel Strom ins Netz eingespeist wird, anstatt selbst genutzt zu werden. Das senke den wirtschaftlichen Nutzen, da eingespeister Strom gering vergütet wird, während Netzstrom teuer bleibt. Dieses Argument stammt meist aus Zeiten ohne Speicherlösungen oder intelligentes Lastmanagement.
Doch mit einem Stromspeicher ist es möglich die Eigenverbrauchsquote auf 60% bis 80 % zu steigern. Auch steuerbare Verbraucher (z. B. Wärmepumpen, Wallboxen) helfen, den Eigenstromanteil zu erhöhen. Entscheidend ist: Mit der richtigen Auslegung lässt sich der Eigenverbrauch heute optimal steuern – und damit die Wirtschaftlichkeit erheblich verbessern.
Dachlage, Ausrichtung, Verschattung und Standortrisiken
- Ideale Bedingungen bieten Süddächer mit 30–40 Grad Neigung.
- Auch Ost-West-Ausrichtungen liefern heute gute Erträge bei passender Modulverteilung.
- Teilverschattungen lassen sich durch Leistungsoptimierer technisch ausgleichen.
- Kleine oder unregelmäßige Dachflächen können mit flexiblen Montagesystemen effizient genutzt werden.
- Moderne Module arbeiten auch bei weniger optimaler Einstrahlung wirtschaftlich.
- Ob ein Dach geeignet ist, zeigt eine individuelle Prüfung durch Fachbetriebe.
Wissenswert! Moderne Photovoltaikanlagen erzielen auch bei Ost-West-Ausrichtung oder teilverschatteten Dächern gute Erträge. Durch technische Weiterentwicklungen und passende Speicherlösungen lässt sich der Eigenverbrauch deutlich steigern. Das macht Photovoltaik heute auch für Haushalte interessant, bei denen früher eine Installation als unwirtschaftlich galt. Die Lebensdauer aktueller Systeme liegt bei bis zu 30 Jahren – bei minimalem Wartungsaufwand.
Technikrisiken, Wartung, Lebensdauer und Modulverschlechterung
Ein weiterer Kritikpunkt lautet: Photovoltaik lohnt sich nicht, weil die Technik anfällig sei und regelmäßig Kosten für Wartung oder Ersatz anfallen. Richtig ist: PV-Anlagen sind langlebige, aber technische Systeme. Wechselrichter müssen nach etwa 10-15 Jahren oft ausgetauscht werden, Module verlieren jährlich etwa 0,3 bis 0,5 % an Leistung. Dennoch: Moderne Solarmodule kommen auf 25-30 Jahre Laufzeit, oft mit Produktgarantien von über 20 Jahren. Auch die Wartungskosten sind überschaubar, da es sich um weitgehend wartungsfreie Technik handelt. Risiken lassen sich durch hochwertige Komponenten, sachgerechte Montage und regelmäßige Kontrolle minimieren – so wie wir das bei FEBESOL im Rahmen unseres Komplettservices umsetzen.
Warum sich Photovoltaik doch lohnt
Aus heutiger Sicht lässt sich sagen: Photovoltaik lohnt sich in sehr vielen Fällen. Sinkende Anlagenpreise, steigende Stromkosten und technische Weiterentwicklungen führen zu realistischen Amortisationszeiten zwischen 8 und 12 Jahren – bei Lebensdauern von 25 bis 30 Jahren. Wer einen hohen Eigenverbrauch erreicht und seine Anlage intelligent plant, profitiert nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch. Speichertechnik, Eigenverbrauchsoptimierung und Förderungen machen Photovoltaik heute zu einer zukunftssicheren Investition.
Gesunkene Anlagenkosten und technische Fortschritte verbessern die Wirtschaftlichkeit
Photovoltaikanlagen sind heute wirtschaftlich attraktiver als je zuvor. Die Preise für Solarmodule, Wechselrichter und Stromspeicher sind in den letzten Jahren deutlich gesunken. Gleichzeitig haben sich Wirkungsgrad, Haltbarkeit und Systemeffizienz verbessert.
Durch höhere Leistung pro Quadratmeter Modulfläche lässt sich auf begrenztem Dachraum mehr Strom erzeugen. Hinzu kommen optimierte Montagesysteme, die eine zeitsparende Installation ermöglichen und den Planungsaufwand reduzieren. Auch durch Wegfall der Mehrwertsteuer auf viele Anlageninstallationen verringern sich die Einstiegskosten weiter.
In der Praxis bedeutet das: Eine PV-Anlage kann heute mit überschaubarem Investitionsaufwand umgesetzt werden – bei zugleich langfristig stabilem Ertrag. Die typische Nutzungsdauer moderner Systeme liegt bei 25 bis 30 Jahren, sodass sich die Anschaffungskosten in vielen Fällen bereits nach wenigen Jahren amortisieren.
Höhere Eigenverbrauchsquoten und Strompreisentwicklung
Ein entscheidender Faktor für die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen ist der Eigenverbrauch. Je mehr des selbst erzeugten Stroms direkt im Haushalt genutzt wird, desto größer ist die Ersparnis gegenüber dem Bezug aus dem öffentlichen Stromnetz. Während eingespeister Strom nur mit einem relativ niedrigen Vergütungssatz vergütet wird, liegt der Preis für Netzstrom in vielen Regionen deutlich darüber. Diese Differenz macht den Eigenverbrauch zur wirtschaftlich bevorzugten Option.
Ohne Speichertechnik wird meist nur ein Teil des erzeugten Stroms direkt verbraucht. Durch den Einsatz von Batteriespeichern und intelligenter Verbrauchssteuerung, etwa über programmierbare Haushaltsgeräte, Wallboxen oder Wärmepumpen – lässt sich der Eigenverbrauch erheblich steigern. Das reduziert laufende Stromkosten und beschleunigt die Amortisation der Anlage. Besonders Haushalte mit regelmäßigem Stromverbrauch am Tag, Homeoffice-Nutzung oder Elektromobilität profitieren spürbar vom höheren Eigenverbrauch.
Gut zu wissen! Je höher der Eigenverbrauch, desto schneller amortisiert sich eine Photovoltaikanlage. Wer zusätzlich auf Speichertechnik, Wärmepumpe oder E-Mobilität setzt, kann nicht nur laufende Stromkosten deutlich senken, sondern auch staatliche Förderprogramme kombinieren. So wird aus einer einzelnen Maßnahme ein durchdachtes Energiesystem mit langfristigem Nutzen.
Amortisationszeiten und Renditepotenziale
Die typische Amortisationszeit für eine private PV-Anlage liegt heute bei 8 bis 12 Jahren – je nach Größe, Speicher und Eigenverbrauch. Danach erzeugt die Anlage noch 10 bis 20 Jahre lang kostenlosen Strom. Im Vergleich zu klassischen Geldanlagen ist die Rendite einer gut geplanten Photovoltaikanlage hoch – zum Teil über 6 % jährlich. Im Unterschied zu Fonds oder Aktien ist sie zudem kalkulierbar, stabil und unabhängig von Finanzmärkten.
Förderungen, steuerliche Vorteile und Rahmenbedingungen
Staatliche Maßnahmen unterstützen die Investition in Photovoltaik. Aktuell profitieren Anlagenbetreiber von:
- 0 % Mehrwertsteuer (seit 2023)
- Steuerfreiheit für Einnahmen aus der Einspeisung (bis 30 kWp)
- KfW-Förderprogramme (z. B. für Speicher oder Ladestationen)
Diese Rahmenbedingungen verbessern die Wirtschaftlichkeit weiter – besonders für Eigenheimbesitzer mit geeignetem Dach.
Nachhaltigkeit, Wertsteigerung der Immobilie und Unabhängigkeit
Neben den finanziellen Vorteilen bietet eine Photovoltaikanlage auch deutliche nicht-monetäre Mehrwerte. Durch die Nutzung von Solarstrom senken Sie den CO₂-Ausstoß Ihrer Immobilie dauerhaft und leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Gleichzeitig erhöht sich der Marktwert Ihrer Immobilie, denn PV-Anlagen gelten als wertsteigernde Ausstattung – insbesondere bei steigender Nachfrage nach energieeffizientem Wohnen. Hinzu kommt ein wachsender Grad an energetischer Unabhängigkeit: Sie reduzieren Ihre Abhängigkeit von Energieversorgern und machen sich weniger anfällig gegenüber zukünftigen Strompreissteigerungen. Diese Vorteile lassen sich zwar nicht direkt in Euro beziffern, sind aber für viele unserer Kundinnen und Kunden bei FEBESOL ein entscheidender Grund für die Investition in eine eigene Solaranlage.
Praxisfälle und realistische Einsatzszenarien
Ein typisches Szenario: Ein Einfamilienhaus mit 8,46 kWp-Anlage, 7,68 kWh Speicher und einem Jahresstromverbrauch von 4.500 kWh. Mit solch einer Anlage (Kosten: ca. 15.999 €) lassen sich bis zu 75 % des Strombedarfs selbst decken. Die Amortisation liegt hier bei etwa 10 Jahren. Danach produziert die Anlage rund 15 bis 20 Jahre lang Strom zum Nulltarif. Mit intelligentem Verbrauchsmanagement (z. B. Wärmepumpe, E-Auto) lassen sich zusätzliche Einsparpotenziale realisieren.
Häufig gestellte Fragen zu Photovoltaik lohnt sich nicht
Lohnt sich eine kleine Photovoltaikanlage ohne Speicher?
Ja, auch eine kleine Photovoltaikanlage ohne Speicher kann sich durchaus lohnen – vor allem dann, wenn tagsüber ein signifikanter Stromverbrauch im Haushalt stattfindet, etwa durch Homeoffice, Haushaltsgeräte oder E-Mobilität. In diesem Fall wird der selbst erzeugte Strom direkt verbraucht, wodurch teurer Netzstrom ersetzt wird. Zwar erhöht ein Speicher die Eigenverbrauchsquote zusätzlich, ist aber keine zwingende Voraussetzung für Wirtschaftlichkeit. Wer auf einen Speicher verzichtet, profitiert zudem von geringeren Anschaffungskosten und einer verkürzten Amortisationszeit.
Wie lange dauert die Amortisation einer Photovoltaikanlage?
Die Amortisationsdauer hängt von mehreren Faktoren ab: Anlagenpreis, Eigenverbrauchsquote, Strompreis und Förderbedingungen. Bei typischen Anlagen im privaten Bereich liegt sie heute zwischen 8 und 12 Jahren. Nach dieser Phase erzeugt die Anlage meist noch 15 bis 20 Jahre lang nahezu kostenlosen Strom. Wichtig ist: Eine korrekte Planung und Dimensionierung kann die Wirtschaftlichkeit deutlich verbessern und die Amortisation beschleunigen.
Welche Rolle spielt der Eigenverbrauch bei der Photovoltaik?
Der Eigenverbrauch ist einer der entscheidenden Hebel für die Rentabilität einer PV-Anlage. Denn selbst erzeugter Strom ersetzt den teuren Strombezug aus dem Netz – derzeit zu Preisen von rund 30 bis 40 Cent pro Kilowattstunde. Im Vergleich dazu bringt die Einspeisung ins Netz nur etwa 8 Cent pro Kilowattstunde. Wer also möglichst viel seines Solarstroms selbst nutzt, steigert die Einsparungen und erhöht die Wirtschaftlichkeit. Ein Stromspeicher oder gezielte Verbrauchssteuerung (z. B. durch Smart-Home-Technik) sind dabei hilfreiche Instrumente.
Was sind typische Kosten und welche Förderungen gibt es?
Die Investitionskosten einer Photovoltaikanlage hängen von der Anlagengröße und der Ausstattung (z. B. mit oder ohne Speicher) ab. Bei FEBESOL beginnen die Komplettpreise für Anlagen inklusive Montage bei rund 11.499 € und reichen bis 31.999 € bei sehr großen Systemen. Aktuell entfallen die 19 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen unter bestimmten Voraussetzungen vollständig. Zudem profitieren Privatpersonen von Steuerfreiheit auf Einspeiseerlöse sowie von regionalen Förderungen, beispielsweise durch Länder oder Energieversorger. Auch KfW-Kredite oder Förderprogramme für Speicher und Ladeinfrastruktur sind verfügbar.
Ist mein Dach geeignet für eine Photovoltaikanlage?
Ob ein Dach für eine PV-Anlage geeignet ist, hängt vor allem von der Ausrichtung, Neigung und möglichen Verschattungen ab. Süddächer mit 30 bis 40 Grad Neigung gelten als optimal, aber auch Ost- und Westdächer erzielen heute sehr gute Erträge. Moderne Technologien wie Leistungsoptimierer oder Modulwechselrichter machen selbst Anlagen mit Teilverschattung wirtschaftlich. In der Regel sind deutlich mehr Dächer geeignet als oft angenommen. Eine individuelle Vor-Ort-Prüfung durch einen Fachbetrieb wie FEBESOL bringt die nötige Klarheit und verhindert Fehlinvestitionen.
Ihr Redakteur: Ray von FEBESOL Solartechnik
Fazit: Ob sich Photovoltaik lohnt
Die Aussage „Photovoltaik lohnt sich nicht“ ist bei näherer Betrachtung in den meisten Fällen nicht mehr haltbar. Zwar gibt es einzelne Szenarien, in denen sich eine PV-Anlage wirtschaftlich weniger stark rentiert – etwa bei extrem niedrigen Eigenverbrauch, ungünstiger Dachausrichtung oder sehr geringem Strombedarf. Doch diese Ausnahmen bestätigen die Regel. Für den Großteil der privaten Haushalte mit geeigneter Dachfläche und durchschnittlichem Stromverbrauch bietet Photovoltaik heute eine stabile, langfristige und rentable Investition.
Technische Fortschritte, sinkende Systemkosten, staatliche Förderungen sowie die zunehmende Unabhängigkeit vom Strommarkt machen Photovoltaikanlagen attraktiver denn je. Hinzu kommen ökologische Aspekte wie CO₂-Einsparung, die energetische Aufwertung der Immobilie und die Möglichkeit, aktiv zur Energiewende beizutragen. Wer jetzt handelt, sichert sich die derzeit günstigen Rahmenbedingungen – von 0 % Mehrwertsteuer über Steuerfreiheit bis hin zu hochwertigen Komponenten und schneller Umsetzung durch erfahrene Fachbetriebe. Entscheidend für den Erfolg ist eine individuelle, bedarfsorientierte Planung.
