[Febesol Magazin]

Zusammenspiel Solarenergie & Klimaanlage

Darum geht's in Kürze:
Solarenergie und Klimaanlage clever kombiniert: Eigenstrom nutzen, effizient kühlen und laufende Kosten senken.
Inhaltsverzeichnis: Zusammenspiel Solarenergie & Klimaanlage
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    Immer mehr Haushalte denken darüber nach, wie sie ihren steigenden Energiebedarf nachhaltig decken können. Besonders die Verbindung von Photovoltaik und Klimaanlage bietet hier eine effiziente und zukunftsorientierte Lösung.

    Das Wichtigste in Kürze: Photovoltaik liefert Strom genau dann, wenn der Kühlbedarf am höchsten ist – bei starker Sonneneinstrahlung. Wer eine Klimaanlage mit Solarstrom betreibt, senkt seine Stromkosten, erhöht den Eigenverbrauch und verbessert gleichzeitig seine CO₂-Bilanz. Die Kombination ist technisch bewährt, wirtschaftlich sinnvoll und ein starker Schritt in Richtung Energieunabhängigkeit.

    Warum das Zusammenspiel von Solarenergie und Klimaanlage so relevant ist

    Die Kombination von Photovoltaik und Klimaanlage gewinnt zunehmend an Bedeutung. Während Sommermonate durch steigende Temperaturen neue Anforderungen an die Kühltechnik stellen, werden gleichzeitig auch Strompreise und Umweltbewusstsein zu entscheidenden Faktoren bei der Energieversorgung. Aus genau diesem Spannungsfeld heraus ergibt sich ein enormes Potenzial: Wer seine Klimaanlage mit selbst erzeugtem Solarstrom betreibt, nutzt erneuerbare Energie zur Kühlung – genau dann, wenn sie gebraucht wird.

    Der Tagesverlauf von Sonneneinstrahlung und Kühlbedarf deckt sich nahezu vollständig. Das bedeutet: Wenn Ihre Solaranlage auf Hochtouren arbeitet, verlangt Ihre Klimaanlage am meisten Energie. Diese natürliche Parallelität macht das Zusammenspiel besonders effizient. Hinzu kommt: Statt überschüssigen Strom ins Netz einzuspeisen, kann dieser im eigenen Haushalt direkt verwendet werden – bei deutlich höherem wirtschaftlichen Nutzen.

    Ziel dieses Artikels ist es, Ihnen als Interessenten oder Eigentümer eines Hauses eine klare, fundierte Entscheidungsgrundlage zu geben: Wie funktioniert die Kombination? Welche technischen Voraussetzungen sind notwendig? Welche wirtschaftlichen Vorteile ergeben sich konkret? Und für wen lohnt sich die Investition besonders?

    Grundlagen: Solarenergie und Klimaanlage – zwei Systeme, ein Ziel

    Solarenergie, insbesondere durch Photovoltaik, beschreibt die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom. Dabei produzieren Solarmodule Gleichstrom, der durch den Wechselrichter in nutzbaren Haushaltsstrom (Wechselstrom) umgewandelt wird. In Deutschland nutzen private Haushalte PV-Anlagen meist mit einer Leistung von 5 bis 15 kWp, abhängig von Dachfläche, Ausrichtung und individuellem Bedarf.

    Klimaanlagen sind technische Geräte zur gezielten Raumkühlung. Sie entziehen der Raumluft Wärme, transportieren diese nach außen und sorgen dadurch für angenehme Temperaturen. Meist kommen Split-Klimaanlagen zum Einsatz – bestehend aus einem Außengerät und einem oder mehreren Innengeräten. Daneben gibt es Multi-Split-Systeme oder in größeren Gebäuden auch VRF-Systeme. Die gängigsten Geräte nutzen elektrische Energie, um einen Kältemittelkreislauf zu betreiben.

    Die beiden Systeme- PV-Anlage und Klimaanlage-haben eines gemeinsam: Sie funktionieren auf Strombasis und arbeiten besonders intensiv bei hohen Außentemperaturen. Daher ergibt sich ein synergetischer Effekt, wenn beide Systeme gezielt aufeinander abgestimmt eingesetzt werden.

    Wie funktioniert das Zusammenspiel von Solarenergie und Klimaanlage?

    Der Schlüssel liegt in der Übereinstimmung zwischen Energieerzeugung und Energiebedarf. Photovoltaikanlagen erzeugen den meisten Strom genau in den Stunden mit der höchsten Sonneneinstrahlung – also zwischen etwa 10 und 17 Uhr. Gleichzeitig steigt zu diesen Zeiten auch der Kühlbedarf deutlich an, vor allem in Wohn- und Arbeitsräumen, die sich tagsüber aufheizen.

    Direkter Eigenverbrauch ist die effizienteste Möglichkeit, Solarstrom zu nutzen. Anstatt ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen (wo aktuell nur eine geringe Einspeisevergütung gezahlt wird), wird der Strom direkt im eigenen Haushalt verbraucht – zum Beispiel durch die Klimaanlage.

    In der Praxis sieht das so aus:

    • Die Klimaanlage wird tagsüber betrieben.
    • Die PV-Anlage liefert genau in diesem Zeitraum den Großteil des Stroms.
    • Der Netzbezug wird dadurch minimiert – oder ganz vermieden.
    • Optional: Ein Stromspeicher puffert überschüssigen Solarstrom und stellt ihn bei Bedarf am Abend zur Verfügung.

    Durch eine intelligente Steuerung kann die Klimaanlage gezielt dann aktiviert werden, wenn besonders viel PV-Strom zur Verfügung steht. Solche Systeme ermöglichen eine automatische Optimierung der Eigenverbrauchsquote – ganz ohne manuelles Eingreifen. Je nach Dimensionierung ist es möglich, den gesamten Kühlstrombedarf aus eigener Erzeugung zu decken – insbesondere in den Sommermonaten. Damit ergibt sich ein enormes Potenzial zur Reduzierung der Stromkosten bei gleichzeitiger Verbesserung der Umweltbilanz.

    Vorteile der Kombination aus Photovoltaik und Klimaanlage

    Die Verbindung von Photovoltaik und Klimaanlage bringt zahlreiche Vorteile mit sich – sowohl technisch als auch wirtschaftlich und ökologisch. Die folgende Übersicht zeigt, welche konkreten Nutzen sich aus dem Zusammenspiel ergeben.

    Tabelle mit Vorteilen und Beschreibungen der Kombination aus Solaranlage und Klimaanlage, grün hinterlegt.

    Planung und Dimensionierung: Worauf ist zu achten?

    Damit Photovoltaik und Klimaanlage effizient zusammenarbeiten, ist eine sorgfältige Planung entscheidend. Der Kühlbedarf hängt von Raumgröße, Dämmung und Nutzung ab.

    Ebenso wichtig ist die Auswahl eines effizienten Geräts mit passender Leistungsklasse. Moderne Inverter-Klimaanlagen arbeiten besonders stromsparend. Die PV-Anlage sollte so dimensioniert werden, dass sie den täglichen Strombedarf der Klimaanlage möglichst vollständig decken kann – etwa 6 kWp bei einem Verbrauch von 6 kWh pro Tag.

    Ein Stromspeicher kann sinnvoll sein, wenn auch in den Abendstunden gekühlt werden soll. Ergänzend hilft eine smarte Steuerung dabei, den Betrieb der Klimaanlage automatisch auf Zeiten hoher Solarstromproduktion abzustimmen – für mehr Eigenverbrauch und niedrigere Stromkosten.

    Wirtschaftlichkeit und Fördermöglichkeiten

    Die Wirtschaftlichkeit der Kombination aus PV-Anlage und Klimaanlage hängt von mehreren Faktoren ab: Investitionskosten, Einsparungen beim Strombezug, Förderungen und Steuervergünstigungen.

    Investitionskosten
    Eine moderne PV-Anlage mit 6-10 kWp kostet heute rund 11.000 - 18.000 €. Die Preise variieren je nach Ausstattung (z. B. mit Speicher) und Montageaufwand. Klimaanlagen mit Split-System kosten inkl. Installation zwischen 2.999 € und 8.799 €, abhängig von der Anzahl der Innengeräte.

    Einsparpotenzial
    Durch Eigenverbrauch lassen sich jährlich mehrere hundert Euro Stromkosten sparen-insbesondere bei regelmäßigem Einsatz der Klimaanlage. In Kombination mit einem Stromspeicher steigt das Potenzial weiter.

    Förderungen
    Aktuell profitieren Sie als Privatperson in Deutschland von der 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen (inkl. Speicher) sowie von regionalen Zuschüssen für Stromspeicher. Auch KfW-Programme oder Förderungen durch Kommunen können beantragt werden. Wir bei FEBESOL beraten Sie zu allen aktuellen Fördermöglichkeiten.

    Amortisation
    Je nach Auslegung amortisiert sich die Kombination aus PV-Anlage und Klimaanlage in etwa 8 bis 12 Jahren. Ab diesem Zeitpunkt arbeiten beide Systeme kostenneutral und liefern dauerhaft Einsparungen – bei steigender Strompreis-Tendenz mit wachsendem Effekt.

    Wissenswert! Der Betrieb einer Klimaanlage mit Solarstrom ist nahezu emissionsfrei. Im Vergleich zum herkömmlichen Netzstrom können so jährlich mehrere hundert Kilogramm CO₂ eingespart werden – ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz, direkt von Ihrem eigenen Dach aus.

    Herausforderungen und technische Grenzen

    So sinnvoll die Kombination aus Photovoltaik und Klimaanlage auch ist, es gibt einige Herausforderungen, die bei der Planung und Umsetzung berücksichtigt werden müssen. Ein zentraler Punkt ist die Wetterabhängigkeit der Solarstromproduktion. Gerade an bewölkten Tagen oder in den Wintermonaten kann es sein, dass die PV-Anlage deutlich weniger Energie erzeugt, während der Strombedarf – etwa durch Lüftung oder andere Verbraucher – trotzdem bestehen kann. Ein Stromspeicher kann diesen Effekt zwar teilweise abfedern, ersetzt aber keine kontinuierliche Erzeugung.

    Hinzu kommt, dass die gleichzeitige Investition in PV-Anlage, Klimaanlage und gegebenenfalls Speicher zunächst höhere Kosten verursacht als einzelne Maßnahmen. Auch wenn sich diese Ausgaben über die Jahre amortisieren können, müssen sie zu Beginn sorgfältig kalkuliert werden – insbesondere in Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit im Gesamtsystem.

    Technisch gesehen erfordert das Zusammenspiel eine gute Abstimmung aller Komponenten. Die PV-Anlage muss so dimensioniert sein, dass sie den Strombedarf der Klimaanlage möglichst zuverlässig deckt. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass Speicher, Steuerung und Verbraucher optimal zusammenarbeiten. Das setzt ein gewisses Maß an Planung und technischer Expertise voraus.

    Ein Mann in Arbeitskleidung kniet auf einem Dach und installiert oder inspiziert unter blauem Himmel Solarzellen.

    Praxisbeispiel: So funktioniert es im Alltag

    Einfamilienhaus mit PV und Split-Klimaanlage
    Ein Einfamilienhaus in Hessen nutzt eine 9 kWp Photovoltaikanlage in Kombination mit einem 7 kWh Stromspeicher. Zwei Räume – Wohnzimmer und Schlafzimmer – werden durch moderne Split-Klimageräte gekühlt, überwiegend tagsüber mit direkt nutzbarem Solarstrom.

    Durch die zeitliche Übereinstimmung von Stromerzeugung und Kühlbedarf wird der Netzstromverbrauch deutlich reduziert. Der Speicher deckt zusätzlich den Bedarf in den Abendstunden. Die Eigenversorgungsquote liegt im Sommer bei über 85 %, was zu jährlichen Einsparungen von mehr als 700 € führt. Gleichzeitig profitiert der Haushalt von höherem Komfort und mehr Unabhängigkeit.

    Interessant!Die Kombination aus Photovoltaik und Klimaanlage erfordert zwar eine höhere Anfangsinvestition als Einzellösungen, amortisiert sich jedoch durch dauerhaft niedrigere Stromkosten. Bereits nach 8 bis 12 Jahren ist die Anlage in der Regel kostenneutral – ab dann sparen Sie bei jedem Sonnenstrahl bares Geld.

    Zukunftsaussichten: Solar + Klima als Standard

    Die Kombination von Photovoltaik und Klimatisierung wird sich in den kommenden Jahren weiter etablieren. Neue Technologien wie direkt gekoppelte Hybridgeräte, leistungsfähigere Stromspeicher und automatisierte Energiemanagementsysteme machen die Systeme noch effizienter.

    Auch politisch werden integrierte Energiekonzepte gefördert. Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) und die Zielvorgaben zur CO₂-Reduktion forcieren den Einsatz erneuerbarer Energien im Gebäudebestand und Neubau. Die Zukunft ist klar: Klimaanlagen werden künftig nicht mehr losgelöst betrachtet, sondern als Bestandteil eines ganzheitlichen Energie- und Gebäudekonzepts.

    Häufig gestellte Fragen zum Zusammenspiel von Solarenergie und Klimaanlage

    Grundsätzlich ist jede netzgebundene Klimaanlage für den Betrieb mit Solarstrom geeignet. Wichtig ist, dass die elektrische Leistung der Klimaanlage zur verfügbaren PV-Leistung passt. Besonders effizient ist die Kombination mit modernen Geräten, die über Invertertechnologie verfügen und besonders stromsparend arbeiten. Eine fachgerechte Auslegung sorgt für die optimale Abstimmung beider Systeme.

    Ein Stromspeicher macht überschüssigen Solarstrom auch abends nutzbar, wenn die PV-Anlage keinen Strom mehr liefert. Dadurch erhöht sich die Eigenverbrauchsquote, was die Wirtschaftlichkeit der Anlage verbessert. Besonders sinnvoll ist ein Speicher bei regelmäßigem Kühlbedarf in den späten Abendstunden. Die Speicherkapazität sollte dabei an den täglichen Strombedarf angepasst werden.

    Ja, durch die gezielte Nutzung von selbst erzeugtem Solarstrom lassen sich die Stromkosten deutlich senken. Die Investition amortisiert sich typischerweise innerhalb von 8 bis 12 Jahren – abhängig von Nutzung, Strompreis und Anlagengröße. Zudem steigt der Eigenverbrauchsanteil spürbar, was die Wirtschaftlichkeit gegenüber der Einspeisung deutlich verbessert. Langfristig macht Sie das System unabhängiger von steigenden Stromkosten.

    Neben der 0 % Mehrwertsteuer für PV-Anlagen gibt es verschiedene regionale und bundesweite Förderprogramme. Dazu gehören Zuschüsse für Stromspeicher, Förderkredite der KfW sowie Programme zur energetischen Sanierung. Auch steuerliche Vorteile können je nach Nutzungskonzept eine Rolle spielen. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl und Beantragung geeigneter Fördermittel.

    Der Eigenverbrauch erhöht sich deutlich, da die Klimaanlage tagsüber läuft – genau dann, wenn Solarstrom erzeugt wird. Ohne zusätzliche Verbraucher liegt der Eigenverbrauch oft bei nur 20 bis 30 %. Mit Klimaanlage kann dieser Wert auf 40 bis 60 % steigen, mit Stromspeicher sogar auf über 70 %. Das wirkt sich direkt positiv auf die Wirtschaftlichkeit der PV-Anlage aus.

    Nicht genutzter Strom kann entweder für andere Haushaltsverbraucher genutzt, in einen Speicher geladen oder ins öffentliche Netz eingespeist werden. Für eingespeisten Strom erhalten Sie eine gesetzlich garantierte Einspeisevergütung – auch wenn diese inzwischen gering ausfällt. Die Anlage bleibt also auch bei temporärer Überproduktion wirtschaftlich sinnvoll. Eine größere Anlage bietet zudem Flexibilität für spätere Verbrauchssteigerungen.

    Ein Mann im schwarzen Hemd zeigt im Rahmen des KFW-Förderprogramms mit dem Finger vor einem Greenscreen.

    Ihr Redakteur: Ray von FEBESOL Solartechnik

    Fazit: Solarstrom und Klimaanlage - effizient, nachhaltig, wirtschaftlich

    Die Kombination aus Photovoltaik und Klimaanlage nutzt Sonnenenergie genau dann, wenn der Kühlbedarf am höchsten ist. So wird teurer Netzstrom vermieden, der Eigenverbrauch gesteigert und gleichzeitig CO₂ eingespart.

    Wer auf dieses Zusammenspiel setzt, reduziert nicht nur seine laufenden Energiekosten, sondern erhöht auch den Komfort und die energetische Unabhängigkeit im eigenen Zuhause. Besonders bei regelmäßiger Nutzung im Sommer rechnet sich die Investition in kurzer Zeit.

    Mit einem Stromspeicher kann die Nutzung zusätzlich optimiert und auf die Abendstunden ausgeweitet werden. Aus Sicht von FEBESOL ist diese Lösung ein durchdachtes, zukunftssicheres Energiekonzept – sowohl technisch als auch wirtschaftlich. Wenn Sie auf nachhaltige Kühlung und maximale Eigenversorgung setzen möchten, begleiten wir Sie von der Planung bis zur fertigen Installation – verlässlich, professionell und aus einer Hand.

    Ein Solaranlagen-Logo auf schwarzem Hintergrund.
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    Ein Gebäude mit schwarz-weißer Fassade, ausgestattet mit einer Solaranlage.
    Hauptsitz
    St. Leon-Rot

    Opelstraße 9 & 19,
    Lanzstraße 13
    Seit August 2009

    In der Opelstraße 19 ist der offizielle Firmensitz unseres Unternehmens, eine Lagerhalle. Hierauf sind wir besonders stolz. Von hier startet morgens der Großteil unserer Monteuere im Minutentakt zu unseren Kunden. In der Lanzstraße 13 ist unser Hauptbüro und die zentrale Anlaufstelle für unsere Kunden.

    Gebäude mit „FEBESOL“-Schild, Garagentore, draußen geparkte Autos, umgeben von hohen Bäumen an einem sonnigen Tag.
    Betriebsstätte
    Mutterstadt (Pfalz)

    Im Vorderkehr 21
    67112 Mutterstadt
    August 2023

    Aus unserem Standort in Mutterstadt betreuen wir Kunden sowohl aus der Pfalz bis hin zur Kurpfalz. Neben einer kleinen Ausstellung mit den wichtigsten PV-Modulen befindet sich am Firmensitz in Mutterstadt ebenfalls ein großes Lager für die Lieferung von Solaranlagen und Batteriespeichern in die Pfalz.

    Ein weißes Solaranlagen-Logo auf orangem Hintergrund.
    [Bekannt aus dem Fernsehen]
    Schauen Sie hinter die Kulissen

    Bekannt aus Kabel 1 „Achtung Kontrolle!“

    FEBESOL-Mitarbeiterin sitzt vor einem Laptop mit einem Stift in der Hand

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    Um aber sorgenfrei in die Zukunft gehen zu können, ist es wichtig, dass die Solaranlage fachgerecht und nach dem neuesten Stand der Technik geplant und mit den besten am Markt verfügbaren Komponenten installiert wird. All das bietet FEBESOL. Als regionaler Handwerksbetrieb mit jahrzehntelanger Erfahrung erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand. Von einer kompetenten Beratung und der Durchführung einer Eigenheimanalyse über die Anlagenmontage durch unsere eigenen Montageteams bis hin zur Inbetriebnahme durch unser Elektrikerteam sind Sie bei uns in besten Händen. Wir sind nicht nur ein eingetragener Elektroinstallationsmeisterbetrieb, wir haben auch alle Komponenten in ausreichender Menge auf Lager. Dadurch zählen wir zu den schnellsten Anbietern. Schon  wenige Wochen nach der ersten Anfrage können wir Ihre Anlage in Betrieb nehmen. Wir versprechen nichts, was wir nicht halten können. Bei uns gibt es keine langen Wartezeiten, sondern eine sehr schnelle Umsetzung. Das geht nur mit eigenen zufriedenen Mitarbeitern. Kommen Sie auch gerne persönlich bei uns vorbei und überzeugen Sie sich selbst.